Allergien


Zehn Tipps zur Allergievermeidung


Infos für den Alltag

1. Machen Sie einen großen Bogen um blühende Felder

Einzelnen Pollen können Sie nicht so leicht entkommen, denn sie können bis zu 100 Kilometer weit unterwegs sein. Aber: Je höher die Pollenkonzentration ist, der Sie sich aussetzen, desto ausgeprägter sind die Krankheitssymptome. Meiden Sie deshalb Ausflüge zu Fuß oder mit dem Fahrrad in der Nähe von blühenden Bäumen, Wiesen und Getreidefeldern.

2. Bummeln Sie lieber vormittags als am Abend durch die Stadt

Die Pollenbelastung ist je nach Tageszeit und Umgebung unterschiedlich stark. In ländlichen Gegenden fliegen die meisten Pollen morgens zwischen fünf und acht Uhr, am wenigsten abends zwischen 18 und 24 Uhr. In Städten dagegen ist die Pollenkonzentration am späten Nachmittag am höchsten. Obwohl es in den Städten normalerweise weniger blühende Bäume und Gräser gibt, kann die Pollenbelastung trotzdem im Durchschnitt höher sein als auf dem Land.

3. Gehen Sie doch mal im Regen spazieren

Einsetzender Regen drückt die Pollen auf den Boden. In der ersten halben Stunde nach Beginn ist die Pollenkonzentration deshalb besonders hoch. Danach ist die Luft aber rein und damit geeignet für Spaziergänge. Tagelanger Regen und tiefe Temperaturen verhindern sogar, daß die Blüten ihre Pollen freisetzen.

4. Schlafen Sie bei geschlossenem Fenster

Vermeiden Sie Pollenbelastung während der Nacht: Schlafen Sie deshalb bei geschlossenem Fenster. Lüften Sie zu pollenflugarmen Tageszeiten. Ziehen Sie Ihre Kleidung nicht erst im Schlafzimmer aus. Am Kleiderstoff befinden sich Pollen. Spülen Sie abends die Pollen aus Ihren Haaren, bevor Sie ins Bett gehen.

5. Schützen Sie Wohnung und Auto mit Luftfiltern

Sie können die Pollen bis zu einem gewissen Maß auch aus der Raumluft filtern. Für Autos gibt es spezielle Filter, die Sie einbauen können. Pflegen und warten Sie die Geräte regelmäßig, sonst verwandeln die sich leicht in eine Pollenschleuder. Wer sich keinen Filter anschaffen will, sollte beim Autofahren die Fenster geschlossen und die Lüftung ausgeschaltet lassen.

6. Machen Sie im Gebirge oder an der Küste Urlaub

Je nach Region blühen die Pflanzen zu unterschiedlichen Zeiten. Wenn Sie die Möglichkeit dazu haben, sollten Sie Ihren Urlaub so planen, daß Sie den Pollen entgehen. Im Hochgebirge über 2000 Meter ist die Luft so gut wie allergenfrei. Im Vorgebirge fliegen die Pollen etwa vier Wochen später als im Flachland. Günstig sind auch Küstengebiete, an denen der Wind hauptsächlich vom Meer her weht. Denn der ist weitgehend pollenfrei.

7. Halten Sie keine Haustiere

Pollenallergiker neigen dazu, mit der Zeit auch eine Allergie gegen bestimmte andere Allergene zu entwickeln. Häufig sind Tierhaar- und Hausstauballergien. Um eine zusätzliche Allergisierung zu vermeiden, sollten Sie sich deshalb weder felltragende Haustiere noch Vögel anschaffen und generell auch auf alle großen Staubfänger in der Wohnung verzichten. Also keine voluminösen Vorhänge, Teppichböden oder Tischdecken.

8. Seien Sie vorsichtig mit Obst und Gemüse

Bei etwa der Hälfte der Pollenallergiker kann sich zusätzlich zum Heuschnupfen eine Kreuzallergie auf bestimmte, botanisch verwandte Nahrungsmittel entwickeln. Schauen Sie auf der Seite der Kreuzallergien, welche Pollenarten sich mit welchen Nahrungmitteln "kreuzen".

9. Lassen Sie sich rechzeitig behandeln

Ein unbehandelter Heuschnupfen kann sich mit den Jahren zum Asthma Bronchiale entwickeln. Die Mediziner sprechen dann von einem Etagenwechsel - von der Nase in die Bronchien. Mit einer rechtzeitigen Behandlung können Sie dieser Entwicklung vom Schnupfen zum gefährlichen Asthmaanfall vorbeugen.

10. Hören Sie auf zu rauchen

Säuglinge und Kleinkinder aus Familien, in denen geraucht wird, bekommen häufiger Allergien als Nichtraucher-Kinder. Aber auch die Raucher selbst neigen überdurchschnittlich oft zu Allergien. Kennen Sie noch einen weiteren Ratschlag zur Allergievermeidung, dann schreiben Sie uns. Für Ihre e-mail bedankt sich schon jetzt das Team Ihrer Marcus-Apotheke !

 

Antientzündliche Dauertherapie für alle Schweregrade


Asthma ist eine chronische Erkrankung und kann nicht geheilt werden. Die Beschwerden können aber durch konsequente Behandlung so weit nachlassen, daß heute für viele ein nahezu unbeschwertes Leben möglich ist.

Wesentliche Voraussetzungen für einen guten Verlauf der Erkrankung sind:

    · eine gezielte und frühzeitige Behandlung
    · Vermeidung von Auslösern und
    · regelmäßige medizinische Kontrolle

Bei allen Asthmapatienten ist generell eine dauerhafte Therapie notwendig, es sei denn, es handelt sich um eine jahreszeitlich beschränkte Allergenexposition. Basistherapie des Asthmas ist die regelmäßige Inhalation einer antiinflammatorischen Substanz (Cortison!) zur Unterdrückung der chronischen Atemwegsentzündung. Je kürzer die Symptomdauer vor Beginn einer Therapie mit inhalativen Steroiden ist, desto stärker lassen sich die Peak-flow-Werte der Patienten verbessern. Das zweite Standbein der Asthmatherapie sind Medikamente zur Bronchialerweiterung, die sogenannten Beta-2-Mimetika.
Früher wurden sie, aufgrund ihres schnellen Wirkungseintritts und ihrer kurzen Wirkdauer, vor allem im akuten Anfall oder zur Anfallsprophylaxe bei körperlicher Belastung eingesetzt. Mit Einführung der langwirkenden Beta-2-Mimetika werden sie jetzt auch zur Dauertherapie empfohlen, in Kombination mit inhalativen Steroiden. Dadurch läßt sich langfristig die Lungenfunktion verbessern und die Häufigkeit von Anfällen reduzieren. Nächtliche Atemnot tritt bei dieser Therapie wesentlich seltener auf und der Verbrauch an kurzwirksamen Betamimetika wird deutlich gesenkt.

Anfälle verhindern statt behandeln

Wie die Therapie im Einzelfall aussieht, hängt von der individuellen Situation des Patienten ab. Eine Orientierung bietet das Stufenschema der Atemwegsliga.
 
Wichtigste Behandlungsziele sind:

    · normale oder bestmögliche Lungenfunktion herbeiführen, auch nach
      körperlicher Belastung
   
    · Asthma-Anfälle verhindern
   
    · Schweregrad von Asthma-Anfällen vermindern
   
    · Krankenhausaufenthalte reduzieren
   
    · Lebensqualität verbessern
   
    · unbeeinträchtigte körperliche und geistige Entwicklung gewährleisten
   
    · Fehlzeiten in Schule und Beruf vermindern
   
    · Angst vor Anfällen durch Selbsthilfemaßnahmen eindämmen

Diese Ziele können nur dann erreicht werden, wenn Patient und Familie in den Behandlungsplan einbezogen werden und es auch gelingt, Krankheitsverständnis und Kompetenz für Selbsthilfemaßnahmen zu vermitteln. Für Erwachsene wie Kinder gleichermaßen von Bedeutung sind physiotherapeutische Maßnahmen wie Atemwegsgymnastik oder eine psychische Betreuung als Hilfe zur Krankheitsbewältigung.

 

Bronchien mangelt es an Antioxidanzien

Wenn Asthmatikern Vitamine fehlen

Asthma bronchiale als chronisch entzündliche Erkrankung geht mit einem erhöhten oxidativen Stress im Bronchialbereich einher. Antioxidative Substanzen in der Gewebsflüssigkeit könnten Risiken minimieren. Daher wurde der Antioxiddanzientstatus der Bronchialflüssigkeit untersucht

Asthmatiker sollten auf ausreichende Zufuhr von Antioxidanzien, inbesondere von Vitamin C und E achten. Der Antioxidanzienstatus scheint Einfluss auf Schwere und Verlauf des Asthmas zu haben.

 

Asthma-Schulung

Genauso wichtig wie Medikamente

Alle Asthmatiker, bei denen eine dauerhafte Behandlung erforderlich ist, sollten geschult werden. Denn viele Patienten wissen zu wenig über ihre Erkrankung und unterschätzen häufig den Schweregrad eines Anfalls. Die verschriebenen Medikamente setzen sie in beschwerdefreien Phasen oft ab oder nehmen sie falsch ein. In Schulungen lernen Asthmatiker, ihre Krankheit besser zu verstehen und möglichst uneingeschränkt mit ihr zu leben.

Ziel ist es, die Eigenverantwortlichkeit der Patienten zu stärken und sie zum Selbstmanagement ihrer Erkrankung zu befähigen. Dazu gehört vor allem die richtige Handhabung der Medikamente, der korrekte Umgang mit dem Peak-Flow-Meter, aber auch atemerleichternde Körperstellungen und ein Notfallplan.

Die Bewertung verschiedener Schulungsmaßnahmen hat ergeben, daß auf diese Weise die Häufigkeit und der Schweregrad von Asthmaanfällen und damit auch ein potentiell tödliches Risiko reduziert werden kann. Die Akzeptanz der antientzündlichen Dauertherapie wird durch das gewonnene Therapieverständnis gesteigert, das Verhalten im Notfall verbessert. Fast alle geschulten Patienten verloren die Angst vor einem Asthma-Anfall. Auch unter volkswirtschaftlichen Aspekten sind die Schulungen sinnvoll, weil asthmabedingte Arbeitsunfähigkeitstage und Krankenhauseinweisungen dadurch zurückgehen.

 

Atemnot bei Kindern behandeln

Efeublätter-Extrakt kann auch bei Asthma helfen

Efeublätter-Extrakte eignen sich aufgrund ihrer guten sekretolytischen und broncho-spasmolytischen Eigenschaften zur Behandlung vieler chronisch entzündlicher Bronchialerkrankungen. Die Wirkung bei Asthma-Patienten untersuchte eine Cross-over-Studie.

Efeublätter-Trockenextrakt eignet sich aufgrund sekretolytischer und bronchospasmolytischer Eigenschaften zur unterstützenden Asthma-Behandlung bei Kindern. Wichtig ist die regelmäßige Gabe eines Präparates mit standardisiertem, hochdosiertem Extrakt. Die Besserung der Lungenfunktion ist messbar.

 

Diagnose Asthma

Kein Grund zur Atemnot

Mit der richtigen Therapie können viele Asthmatiker heute ein beschwerdefreies Leben führen. Wichtig ist die frühe Diagnose, eine angemessene medikamentöse Therapie und die Compliance ( das Einverständnis) der Patienten.

Asthma ist eine sehr häufige Erkrankung. In Deutschland haben etwa zehn Prozent der Kinder und fünf Prozent der Erwachsenen ein manifestes Asthma bronchiale.

Atemnot-Attacken, die vorwiegend nachts und am frühen Morgen auftreten, verbindet wohl jeder mit Asthma. Typische Symptome sind aber auch Husten (vor allem nachts), Atemgeräusche und glasig-zähes Sputum. Ewa 6.000 Menschen sterben hierzulande pro Jahr durch einen akuten Asthma-Anfall - an dieser Zahl hat sich seit Jahren wenig geändert, obwohl sehr effektive Mittel gegen Asthma verfügar sind. Als Erklärung für die hohe Asthma-Sterblichkeit werden besonders die Unterschätzung der Erkrankung durch den Patienten sowie eine mangelnde beziehungsweise dem Schweregrad nicht angepaßte medikamentöse Behandlung des Asthmas diskutiert. Nach Expertenmeinung ließen sich theoretisch 80 bis 90 Prozent der asthmabedingten Todesfälle vermeiden.

 


Auf dem 3. Platz der Indoor-Allergene

Ficus benjamina: das verkannte Allergen

Obwohl immer wieder über das hohe Sensibilisierungspotential der beliebten Zimmer- und Büropflanze Ficus benjamina berichtet wird, wird sie von den Allergie-Diagnostikern noch viel zu selten berücksichtigt.

Atopiker und speziell Latexallergiker sollten die "Birkenfeige" besser aus ihrem Wohn- und Arbeitsbereich verbannen.

 


Wissenswertes

Hausstaubmilben sind winzige Spinnentierchen (0,1 - 0,5 mm groß), die mit dem bloßem Auge nicht erkennbar sind. Sie sind natürlicher Bestandteil des Ökosystems fast jeden Haushaltes, also kein Anzeichen für mangelnde Hygiene oder Sauberkeit.

Hausstaubmilben sind lichtscheu und entwickeln sich in Lebensräumen mit einer relativen Luftfeuchtigkeit von 65-80 % und einer Temperatur zwischen 20 und 30 °C. Den Löwenanteil ihrer Nahrung liefert der Mensch selbst mit seinen Hautschuppen.

Die höchsten Zahlen finden sich in den Hochsommer- und den ersten Herbstmonaten. Parallel dazu verstärken sich die allergischen Beschwerden des Patienten. Die Gründe für die allergische Anfälligkeit bestimmter Personen sind noch nicht bekannt. Man weiß jedoch, daß das Immunsystem des Hausstaubmilbenallergikers auf bestimmte Proteine (Eiweiße) des Milbenkotes übersteigert reagiert.

Obwohl die meisten Hausstaubmilben mit Beginn der Heizperiode durch die niedrige Luftfeuchtigkeit absterben, erreichen die allergischen Beschwerden gerade dann ihren Höhepunkt, weil sich jetzt die maximale Menge von Exkrementen (Kot) angesammelt hat. Die Kotbällchen trocknen aus, zerfallen und werden als Feinststaub aufgewirbelt und mit der Atemluft inhaliert. Der Patient reagiert mit Augentränen, laufender Nase, Niesanfällen und Husten, in schwerwiegenden Fällen mit Milben bedingtem Asthma.

Hausstaubmilben leben überall wo sie günstige Lebensbedingungen finden und mit Nahrung, also Hautschuppen, versorgt werden, d.h. vor allem in Textilien wie Teppichen, Teppichböden, Polstern, Matratzen, Kissen, Decken, ja sogar in Kleidungsstücken und Stofftieren. Da Milben Lichtflüchter sind, wird man sie selten auf, sondern vielmehr zwischen den Textilfasern antreffen.

Die Verteilung der Milbenbelastung ist von Haushalt zu Haushalt unterschiedlich und hängt im wesentlichen von den speziellen klimatischen Verhältnissen und vor allem von den Lebensgewohnheiten der Bewohner ab. Besonders große Milbenansammlungen werden in der Regel dort zu finden sein, wo der Mensch besonders häufig liegt und sitzt, wo er sich umzieht oder die Haare kämmt, denn hier ist die Zufuhr von Hautschuppen am größten. Geographisch gesehen sind insbesondere feuchtwarme Landstriche betroffen, während hoch gelegene Gebirgsregionen oder trockene Wüstengebiete wegen ihrer niedrigen Luftfeuchtigkeit in der Regel Milben frei sind.


Was kann man bei einer Hausstaubmilbenallergie tun?

Nach einer gewissenhaften Diagnose der allergischen Erkrankung ist es das wichtigste Ziel, die Ursachen der Allergie zu bekämpfen. Gegen die Beschwerden hilft in vielen Fällen eine Therapie, die den Körper gegen seine Allergene unempfindlich macht:

Die Hyposensibilisierung.

Hier wird über einen längeren Zeitraum dem Körper eine kleine, langsam steigende Dosis des krankmachenden Allergens verabreicht, bis nach ca. 2-3 Jahren die allergischen Reaktionen fast vollständig verschwinden.

Parallel dazu ist es für einen Therapieerfolg und eine rasche Verringerung der Symptome wichtig, die Allergie-Erreger, also die Milbe und ihre allergenen Ausscheidungen, weitestgehend zu beseitigen. Die möglichen Maßnahmen setzen zunächst bei Ihrer Wohnungseinrichtung an:

1. Verzichten Sie so weit wie möglich auf textile Einrichtungsgegenstände.
    Glattledersofas (nicht Velourleder!) sind besser als textile Polster.

2. Bettdecken, Kissen und andere Textilien sollten bei mind. 60 °C waschbar
    sein, denn ab dieser Temperatur sterben die Milben ab.

3. Glatte Bodenflächen sollten Sie nicht fegen, sondern absaugen, da so
    weniger Staub aufgewirbelt wird. Verwenden Sie auf jeden Fall einen
    Staubsauger mit Microfilter.

4. Verzichten Sie auf jegliche Staubfänger. So sollten Bücher möglichst nicht in
    offenen Regalen stehen.

5. Lüften Sie Ihre Wohnung oft und gründlich.

So gut gemeint und wichtig diese Ratschläge sind, sie sind jedoch nicht alle ohne weiteres durchführbar. Oft sind einige der Maßnahmen mit unzumutbaren finanziellen oder persönlichen Opfern verbunden.

Unser Partner



 

zur Webseite

Unsere Partnerapotheke

Windmühlen Apotheke
Moselstraße 14
41751 Viersen

Tel. 02162 55674
 

 

News

Gegen trübe Aussichten
Gegen trübe Aussichten

Tipps für Kontaktlinsenträger

Kontaktlinsen sind aus dem Leben vieler Kurzsichtiger nicht mehr wegzudenken. Doch so praktisch das Leben mit den unsichtbaren Sehhilfen auch ist, die Linsen sind und bleiben Fremdkörper, die bei falscher Nutzung den Augen schaden. Richtige Pflege und vorbeugende Maßnahmen helfen jedoch, Infektionen, Augenreizungen oder Wechselwirkungen mit Medikamenten zu vermeiden. Hier erfahren Sie, auf was Sie achten sollten.   mehr

Gemeinsame Mahlzeiten gegen Übergewicht
Gemeinsame Mahlzeiten gegen Übergewicht

Als Familie gesund und schlank

Gemeinsame Mahlzeiten dienen nicht nur der Nahrungsaufnahme, sondern sind auch ein wichtiges Familienritual. Forscher fanden nun heraus, dass Kinder, die gemeinsam mit der Familie essen, zudem gesünder und schlanker leben. Doch woran liegt das?   mehr

Richtiges Händewaschen bei Kindern
Richtiges Händewaschen bei Kindern

Mit Alphabet und Seife

Händewaschen ist auch für die Kleinsten wichtig. Ob auf dem Spielplatz, in der Kita oder beim Kontakt mit Tieren – kleine Kinder sind den ganzen Tag mit Bakterien und Viren konfrontiert. Doch wie wäscht man sich die Hände richtig? Hier gibt´s Tipps, die für Klein und Groß gelten.   mehr

Schadet Marathonlaufen dem Knie?
Schadet Marathonlaufen dem Knie?

Mit dem MRT geprüft

Für die Fitness mag Marathonlaufen förderlich sein. Doch was sagen die Gelenke zum Dauerlauf auf hartem Asphalt? Britische Orthopäden haben es untersucht – mit interessanten Ergebnissen.   mehr

Was hilft gegen den Husten?
Was hilft gegen den Husten?

Schleimlöser oder Hustenstiller?

Husten ist ein sinnvoller Reinigungsmechanismus. Dennoch beeinträchtigt er häufig den Nachtschlaf, trägt zur Abgeschlagenheit bei und mindert die Leistungsfähigkeit. Welche Arzneimittel zur Linderung des lästigen Erkältungssymptoms gibt es?   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen

Beratungsclips

Antibiotikumsaft mit Löffel

Antibiotikumsaft mit Löffel

Dieses Video zeigt Ihnen kurz und verständlich, wie Sie einen Antibiotikumsaft mit einem Dosierlöffel richtig einnehmen. Der Clip ist mit Untertiteln in Russisch, Türkisch, Arabisch, Englisch und Deutsch verfügbar.

Wir bieten Ihnen viele unterschiedliche Beratungsclips zu erklärungsbedürftigen Medikamenten an. Klicken Sie einmal rein!

Marcus-Apotheke
Inhaber Marcus Büschges
Telefon 02162/26 64 90
Fax 02162/26 64 91
E-Mail mail@marcus-apotheke.de