Magen und Darm


Magen und Darm der Marcus-Apotheke in Viersen - Dülken

Abführmittel und deren Wirkeintritte

Unsere Tabelle soll Ihnen eine Übersicht geben, um Ihnen den richtigen Umgang mit Abführmitteln zu erleichtern. Ein Service Ihrer Marcus-Apotheke!

Welches Abführmittel ist ratsam, welches nicht?

Aus Studienergebnissen und Erfahrung sind Bisacodyl und Lactulose die mildesten und zu bevorzugenden Abführmittel für den allgemeinen Gebrauch. Bisacodyl wirkt hier etwas stärker und schneller, Lactulose sanfter. Beide sind in Langzeitstudien positiv bewertet worden.

Abzuraten ist von Salzen. Sie trocknen innerlich aus und verschieben den Mineralstoffhaushalt, sowie von Sennesblättern, mit diesen wurden Fälle von Krebs in Verbindung gebracht.

 
Allgemeines

Es ist immer wichtig, ausreichend zu trinken und zusätzlich Mineralstoffe einzunehmen, wenn Abführmittel benutzt werden. Durch das schnelle Durchschleusen der Nahrung wird viel Wasser mit abgegeben und weniger Mineralstoffe aus der Nahrung aufgenommen.

Medikamente können teilweise ihre Wirkung nicht entfalten, da sie zu schnell aus dem Körper ausgespült wurden (Achtung bei der Pille!).

Übersicht

Eine kleine Übersicht zum richtigen Umgang mit Abführmitteln:

1.Dosierung (Erwachsene) + Wirkstoffbezeichnung
2.Wirkungseintritt (Angaben sind ca. Werte)
3.Hauptnebenwirkung


Bisacodyl 5 mg
8 Stunden
morgens nüchtern: schon nach 6 Stunden    
verstärkt Darmträgheit

 

Bittersalz: 2-3 TL in 200 ml Wasser
8-10 Stunden
bei eingeschräkter Nierenfunktion: Blutdruckabfall

 

Bittersalz: 1-2 EL in 500 ml Wasser
2-4 Stunden

 

CO2 Zäpfchen, 1 Zäpfchen
15-30 Minuten
Darmreizungen

 

Glaubersalz: 2-3 TL in 200 ml Wasser
8-10 Stunden
Blutdrucksteigerung durch Natrium

 

Glaubersalz: 1-2 EL in 500 ml Wasser
3-4- Stunden

 

Glycerin Zäpfchen, 1 Zäpfchen
1 Stunde
Darmreizungen

 

1 Klistier mit 135 ml Inhalt
15-20 Minuten

 

Lactulose Sirup ca. 10 g
stark abweichend, Stunden bis Tage
Völlegefühl, Meteorismus (Gasbildung im Darm)    

 

Leinsamen 1 EL (auf Joghurt, in Backwaren)
12-24 Stunden
Völlegefühl und Blähungen

 

Milchzucker max 4 EL in Getränk
10 Stunden
Völlegefühl, Blähungen

 

Natriumpicosulfat 10 Tropfen
10-12 Stunden
Darmträgheit nach längerer Einnahme

 

Natriumpicosufat 1-2 Tabletten
10-12 Stunden

 

Natriumpicosulfat 1 Zäpfchen
30-60 Minuten

 

Paraffin 1 EL
8 Stunden
Ablagerung in Lymphbahnen, nicht abbaubar

 

Rizinusöl 1-2 EL, nüchtern
2-4 Stunden
Darmreizungen

 

Sennesblätter: 1-2 g
10-12 Stunden
Magen-Darm Beschwerden, Verdacht auf Krebsbildung

 


Weizenkleie 3-6 EL in 500 ml Wasser
10 Stunden oder länger
Völlegefühl, Blähungen

 

An akutem Durchfall können Kinder sterben

Wirksam, sicher, kostengünstig: Orale Rehydration

Bei akuten Durchfallerkrankungen sind moderne, bilanzierte Elektrolytlösungen Mittel der Wahl zum Ausgleich der Wasser- und Salzverluste. Besonders wichtig sind sie bei Kleinkindern, bei denen die Rehydratationsbehandlungen gegen lebensbedrohliche Folgen vorbeugt.

Eine akute Durchfallerkrankung führt, besonders in Verbindung mit Erbrechen, rasch zu einem großen Defizit an Wasser und Mineralsalzen. Kleinkinder sind aufgrund ihres Stoffwechsels und der ungünstigen Relation von Körperoberfläche zu Körpergewicht für eine Dehydration besonders anfällig. Sogar in Industrieländern sterben jährlich noch mehrere hundert Kinder an diarrhoebedingtem Flüssigkeitsverlust. Um Durchfallfolgen zu mindern und Krankenhauseinweisungen überflüssig zu machen, sollten die kleinen Patienten möglichst frühzeitig mit oralen Rehydrationslösungen (ORL) versorgt werden.

ORL sind bilanzierte natrium- und kaliumhaltige Glukoselösungen die eine bereits vorhandene Dehydration ausgleichen. Sie können bei akuten Durchfallerkrankungen jeder Ursache und bei Patienten jeden Alters eingesetzt werden.

Diese auch von der WHO empfohlene Standardtherapie mit ORL basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Natrium-Glukose-Cotransport in der Darmmukosa: Die Aufnahme von einem Natriumion ist hier an die Aufnahme eines Glukosemoleküls gekoppelt. Dieser Mechanismus bleibt auch bei schweren Diarrhoen intakt.

Bilanzierte ORL sollten Kindern, insbesondere bei Erbrechen, folgendermaßen gegeben werden:

- anfangs häufig und dafür in kleinen Portionen mittels Löffel
- später in steigenden Mengen
- gekühlte Lösung schmeckt den Kindern besser, manche Ärzte erzielen Erfolge
  mit ORL-Eislollys

Da die orale Rehydration idealerweise gleich zu Beginn einer Durchfallerkrankung eingeleitet werden soll, darf in Hausapotheken insbesondere bei Familien mit Kindern ein Vorrat an entsprechenden Präparaten nicht fehlen (z.B. Oralpädon®, Elotrans®).

In der Beratung muss jedoch auch auf die Grenze dieser Therapie hingewiesen werden. Wenn blutige Stühle, Bewusstseinsstörungen oder Kreislaufschock auftreten, ist eine intravenöse Behandlung durch den Arzt notwendig.

Chronische Obstipation

Dauerhafte Verstopfung

Versagen bei Verstopfung einfache Maßnahmen, wie die Umstellung auf ballaststoffreiche Kost, Erhöhung der Trinkmenge und erhöhte körperliche Aktivität, sind zahlreiche Laxanzien (Abführmittel) auf dem Markt, die als wirksam und bei kurzfristigem Einsatz als sicher gelten können. Gerade beim längerfristigen Einsatz, z.B. bei der chronischen Obstipation, müssen aber erhöhte Anforderungen gestellt werden.

Ein Laxans zur Behandlung der chronischen Obstipation sollte nicht nur zuverlässig wirken. Wichtig ist, daß keine Gewöhnung eintritt, Elektrolytverschiebungen vermieden werden und möglichst wenig unerwünschte Wirkungen auftreten.

Daher sollte das Laxans

- nicht mit Nahrungsmitteln und anderen Arzneistoffen wechselwirken
- keine Irritationen an der Darmschleimhaut hervorrufen

Für das sichere Management der chronischen Obstipation ist außerdem ein klar überschaubarer Wirkungseintritt und ein ebensolches Wirkungsende notwendig, damit es für den Patienten nicht zu unangenehmen ,,Unfällen" kommt.

Laxanzien auf der Basis von Bisacodyl, Natriumpicosulfat oder Sennesextrakten können zu Gewöhnung und Elektrolytverschiebungen führen, Lactulose-Präparate führen häufig zu unangenehmen Blähungen und Gewöhnungseffekten.

Dagegen wird Macrogol 3350 (z.B. Movicol®), ein Polyethylenglykol, nicht resorbiert und metabolisiert und sorgt sicher und ohne Elektrolytverschiebung auch über längere Zeit für einen regelmäßigen Stuhlgang, ohne daß ein Gewöhnungseffekt eintritt. Es ist auch insbesondere bei chronischen Erkrankungen wie Morbus Parkinson oder für Patienten, die mit Morphinen behandelt werden, geeignet.

Magenprobleme

Stress schlimmer als der Helicobacter

Dyspeptische Beschwerden hängen oft mit der schlechten Bewältigung von beruflichem Streß zusammen. Bei negativem Helicobacter-pylori Befund können streßabbauende Maßnahmen (z.B. autogenes Training) empfohlen werden.

In einer Studie wurden die Zusammenhänge von dyspeptischen Beschwerden mit Streß am Arbeitsplatz und Helicobacter-pylori-Infektionen untersucht.

89 Angestellte einer Krankenversicherung nahmen an der Untersuchung teil. In einem standardisierten Fragebogen machten sie Angaben zu dyspeptischen Beschwerden in den vergangenen drei Monaten, mit dem auch die Streßbelastung ermittelt wurde. Helicobacter-pylori-Infektionen wurden mit dem 13C-Harnstoff-Atemtest nachgewiesen.

Angestellte, die mit beruflichem Streß besonders schlecht fertig wurden, litten häufiger als die übrigen unter dyspeptischen Beschwerden. Der Nachweis einer Helicobacter-Infektion war dagegen nicht mit dem Vorhandensein dyspeptischer Beschwerden verbunden.

Magenprobleme führen zu Husten

Ständig heiser? Oft Husten? / Manchmal steckt der Magen dahinter!

Bei feuchtem und kaltem "Schmuddelwetter" steht bei vielen Husten und Heiserkeit auf der Tagesordnung. Wen wundert's? Schließlich haben dann Erkältungskrankheiten Hochkonjunktur. Doch manchmal steckt eine andere Ursache dahinter: Auch häufiger Rückfluß (Reflux) des sauren Magensaftes in die Speiseröhre kann mitunter Husten und Heiserkeit auslösen.

Häufiges saures Aufstoßen und Sodbrennen (sogenannte Reflux-Symptome) sind die typischen Anzeichen für anhaltenden und oft wiederkehrenden Rückfluß des Magenbreis in die Speiseröhre. Das geschieht dann, wenn der Körper zu viel Magensäure produziert oder der Schließmuskel der Speiseröhre nicht richtig funktioniert. Der saure Magensaft verletzt die empfindlichen Schleimhäute der Speiseröhre und verursacht das unangenehme Brennen in der Brust- und Halsgegend. Geschieht dies häufiger, besteht die Gefahr, an einer Speiseröhrenentzündung zu erkranken. Wird diese nicht behandelt, kann es zu Geschwüren und narbigen Verengungen der Speiseröhre kommen. Auch bösartige Veränderungen sind möglich.

Besonders heimtückisch: Nicht immer macht sich eine Refluxerkrankung durch saures Aufstoßen oder Sodbrennen bemerkbar. Sogenannte atypische Symptome des Leidens sind chronischer Husten, Heiserkeit oder häufiges Räuspern. Auch nächtliche Hustenattacken bis hin zu Asthma-Anfällen können auf das Konto von häufigem Reflux oder einer chronischen Speiseröhrenentzündung gehen. Man vermutet, daß die zurückfließende Magensäure in geringen Mengen eingeatmet wird und so die atypischen Symptome verursacht.

Ob häufiges saures Aufstoßen, Sodbrennen, chronischer Husten oder ständige Heiserkeit: Alle Beschwerden sollten Anlaß genug sein, den Arzt aufzusuchen. Dieser kann die Diagnose stellen und gegebenenfalls eine medikamentöse Therapie einleiten.

Bei säurebedingten Erkrankungen haben sich sogenannte Protonenpumpenhemmer bewährt. Im Gegensatz zu den rezeptfrei erhältlichen säurebindenden Mitteln (sogenannte Antazida) sind diese Medikamente in der Lage, Speiseröhrenentzündungen dauerhaft zu beseitigen. Speziell zur Symptombesserung und Heilung leichter Formen der Speiseröhrenentzündung und um ständig wiederkehrenden Beschwerden vorzubeugen ist der Säurehemmer Pantoprazol in einer geringeren Dosis (Pantozol 20 mg) erhältlich. Der Wirkstoff ist sehr gut verträglich und kann mit ärztlicher Absprache ohne Bedenken auch über längere Zeit eingenommen werden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneien und Nahrungsmitteln sind nicht bekannt.

Um den Heilungsprozeß zu unterstützen, sollten die Patienten Speisen mit einem hohen Fettanteil, Zitrussäfte und Alkohol möglichst meiden. Außerdem raten die Ärzte: Lieber mehrere kleine Happen über den Tag verteilt essen statt ein oder zwei allzu üppige Mahlzeiten.


Neue Therapie bei Fettsucht

Lang anhaltende mechanische Sättigung durch rein pflanzliches Biopolymer CM3

Eine bislang einzigartige Therapie bei Adipositas bietet das neue Medizinprodukt CM3: Das pflanzliche Biopolymer macht es möglich, durch lang anhaltende Sättigung eine überhöhte Nahrungsaufnahme kontinuierlich zu reduzieren. In Kombination mit einer sinnvollen fett- und kalorienreduzierten Diät fördern CM3-Kapseln die Umstellung auf ein gesundes Ernährungsverhalten. Neben der Gewichtsreduktion eignet sich CM3 auch zur langfristigen Gewichtskontrolle. Das CM3-Konzept - Gesunde Ernährung - Bewegung - CM3 unterstützt den Langzeiterfolg in der Adipositastherapie und die erfolgreiche Ernährungsumstellung.

CM3 - rein pflanzlich

Das pflanzliche ß- 1 4-Glucosepolymer CM3 füllt den Magen. Als Nahrungsvolumenersatz verringert es unmittelbar die Aufnahmekapazität des Magens und reduziert eine übermäßige Nahrungsaufnahme. Dieser Effekt wird ausschließlich auf mechanische Weise erzielt.
Langfristig hilft CM3, ein maßvolles Ernährungsverhalten zu erlernen und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Nahrungsaufnahme und Energieverbrauch herzustellen.

Verbessert die Compliance bei Diäten

CM3 ist sehr gut zur Unterstützung ärztlich veranlaßter, diätetischer Therapiemaßnahmen und zur Compliance Verbesserung geeignet. Mehr noch: das umfassende CM3-Therapiekonzept fördert die quantitative sowie qualitative Ernährungsumstellung.

Langanhaltende Sättigung

Das vernetzte Biopolymer ist säurestabil und wird durch die menschlichen Verdauungsenzyme nicht gespalten. Dies erhöht die Verweildauer des Polymerwürfels im Magen. Die langanhaltende Sättigung beruht ausschließlich auf dem mechanischen Wirkprinzip des Produkts.

Physikalisches Prinzip statt pharmakologischer Wirkung

CM3 hat keinerlei pharmakologische Wirkung. Es ist auch für Diabetiker geeignet. Nebenwirkungen sind derzeit nicht bekannt, ebensowenig Wechselwirkungen mit Arzneimitteln. Hervorzuheben ist der pflanzliche Ursprung von CM3 - in Abgrenzung zum ähnlich wirkenden, problematischen Rindercollagen.

Bei allen Graduierungen der Adipositas

CM3 ist bereits ab einem Body-Mass-Index (BMI) > 25 kg/m2 indiziert.
Denn Gesundheitsrisiken sowie Folge- und Begleiterkrankungen der Adipositas, wie Diabetes mellitus, Hypertonie, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, machen wirksame Therapien wichtiger denn je.


Pilzbefall durch Zucker?

Kein Zusammenhang zwischen Zuckerverzehr und Darmpilzen

Seit Anfang der 80er Jahre wird die Frage diskutiert, ob der Darmpilz Candida albicans für eine Reihe von Beschwerden und Erkrankungen verantwortlich ist. Darüber hinaus wird vermutet, ein hoher Zuckerkonsum könnte das Wachstum des Pilzes begünstigen. Insbesondere Vertreter alternativer Heilmethoden, aber auch einige Schulmediziner, sind Anhänger dieser unbewiesenen Vorstellung.

Was sagt die Wissenschaft dazu?

Der Darmpilz mit der Bezeichnung Candida albicans ist bei drei von vier gesunden Westeuropäern nachweisbar und zudem, wie viele andere Mikroorganismen, ein natürlicher Mitbewohner unseres Verdauungstraktes. Gezielte Untersuchungen an der medizinischen Universitätsklinik in Würzburg, bei denen gesunden Versuchspersonen große Mengen an Haushaltszucker verabreicht worden sind, haben keinerlei Einfluß auf die Höhe der Pilzbesiedlung im Darm gezeigt.

Auch oftmals geäußerte Vermutungen, Darmpilze seien die Ursache für eine Reihe unspezifischer Beschwerden wie chronische Müdigkeit, Verdauungsstörungen und depressive Verstimmungen, konnten nicht bestätigt werden. Untersuchungen, bei denen eine "Anti-Pilz-Diät" bzw. pilzabtötende Medikamente verabreicht wurden, machten deutlich, daß diese keinerlei lindernde Wirkung auf die beschriebenen Beschwerden zeigten.

Von Anhängern der "Darmpilz-Theorie" wird dagegen immer wieder angeführt, daß es in Einzelfällen unter einer "Anti-Pilz-Diät" zum Verschwinden der Verdauungsbeschwerden gekommen sei. Dabei ist jedoch der bisweilen beobachtete positive Effekt dieser Diät durch den hohen Anteil an ballaststoffreicher Kost bedingt und nicht, wie fälschlich angenommen, Folge einer abnehmenden Pilzbesiedlung im Darm.

Nach dem derzeitigen Wissensstand besteht demnach kein Zusammenhang zwischen einer erhöhten Aufnahme von Zucker und dem Auftreten verschiedener, unspezifischer Beschwerden, die irrtümlich mit einer erhöhten Pilzbesiedlung des Darmes in Verbindung gebracht werden.

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