Reisekrankheiten G-M


GELBFIEBER

Durch Stechmücken übertragene, tropische Viruserkrankung. Keine Ansteckung von Mensch zu Mensch.
Hauptreservoir des Erregers sind Affen mit menschlichen Einzelerkrankungen in abgelegenen Regionen (Buschgelbfieber).
Die Übertragung Mensch-Mücke-Mensch kann in besiedelten Gebieten zu epidemischen Ausbrüchen führen (Stadtgelbfieber).
Die Krankheit beginnt plötzlich mit hohem Fieber und Allgemeinerscheinungen.
Nach einer Woche kann eine dramatische Verschlechterung mit Gelbsucht und Blutungen eintreten,
Störungen von Herz, Kreislauf, Leber, Niere und Hirn sind lebensbedrohend. Zur Sicherung der Diagnose dienen Spezialuntersuchungen.
Das Gelbfieber unterliegt einer strengen internationalen Melde- und Quarantänepflicht!


GRIPPE

siehe unter Influenza


GUINEAWURM

siehe unter Medinawurm


HAKENWURM

Die erwachsenen kleinen Rundwürmer (ca. 1 cm) haken sich im Dünndarm fest und saugen Blut.
Die mit dem Stuhl ausgeschiedenen Eier entwickeln sich in etwa 1 Woche zu infektionstüchtigen Larven,
wenn sie in feuchtwarmes Erdreich oder entsprechende Vegetation gelangen.
Die Larven können durch die unverletzte, bloße Haut eindringen; selten erfolgt eine Infektion
über kontaminierte Nahrung. Über Blut- und Lymphwege gelangen sie zunächst in die Lunge,
von dort in den Rachen, werden verschluckt und siedeln sich schließlich im Dünndarm an.
Hakenwürmer sind in den Tropen unter der ländlichen Bevölkerung weit verbreitet, insbesondere
bei mangelhafter Fäkalienhygiene (Defäkationsplätze im Freien, Busch, Ufer von Gewässern in der Nähe von Dörfern).
Die Infektion verursacht manchmal einen vorübergehenden Juckreiz an der Eintrittstelle (Fuß),
später Reizhusten und leichtes Fieber bei Durchwanderung der Lunge. Im Darm bleibt ein geringer
Befall symptomlos, zahlreiche Würmer können zu Bauchschmerzen und Blutarmut (Anämie) führen,
speziell bei schlecht ernährten Kindern und Schwangeren. Diagnose durch Ei-Nachweis im Stuhl.


HAUTLEISHMANIASE (Orientbeule)

Die einzelligen Erreger (Leishmanien) verursachen ein chronisches Hautgeschwür,
das einzeln oder zu mehreren an unbedecktem Hautpartien sitzt.
Allgemeinerscheinungen bestehen nicht. Die Übertragung erfolgt durch kleine nachtaktive
Stechmücken (Phlebotomen, "Sandfliegen"), deren Stich meist nicht bemerkt wird.
Die Inkubation kann einige Wochen bis mehrere Monate betragen. Keine Ansteckung von Mensch zu Mensch.
Diagnose durch mikroskopischen Erregernachweis.


HAUTMADEN (Myiasis)

Es gibt einige große Fliegenarten, deren Larven sich im Körpergewebe von Warmblütern entwickeln.
Sie legen ihre Eier direkt auf die Haut (kleine Verletzungen, erdverschmutzte Hautpartien) oder
(Tumbu-Fliege im tropischen Afrika) auf Kleidung, vorzugsweise auf Wäsche, die im Freien trocknet.
Aus den Eiern schlüpfen Maden, die sich in die Haut bohren und eine kleine Beule hervorrufen,
unter der sie manchmal sichtbar sind. Gelegentlich gelangen sie auch in Ohren, Augen oder Nase,
oder mit kontaminierter roher Nahrung in den Magen. Wenn sie herangewachsen sind (1-2 Wochen),
schlüpfen sie spontan aus bzw. werden mit dem Stuhlgang ausgeschieden. Obwohl unangenehm,
sind die Veränderungen an der Haut meist harmlos.


HAUTMAULWURF (Creeping Eruption)

Harmlose, rötliche, gangförmig fortschreitende Erhebung der Haut, die unbehandelt
über mehrere Wochen - Monate bestehen bleibt, juckt und sich durch Kratzen entzünden kann.
Ursache sind tierpathogene Hakenwurmlarven, die versehentlich in den Menschen eindringen
und sich dort nicht weiterentwickeln können. Zur Diagnose reicht der klinische Aspekt.


HEPATITIS A

Diese Virusinfektion der Leber ist weltweit verbreitet, besonders in Entwicklungsländern.
Die Inkubationszeit liegt zwischen 2 und 6 Wochen. Die Erkrankung beginnt mit Grippegefühl,
Fieber, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen. Nach einigen Tagen wird der Urin dunkel und
der Stuhl hell, schließlich entwickelt sich eine Gelbsucht (zuerst im Weiß der Augen bemerkbar).
Der weitere Verlauf ist unterschiedlich, meist leicht, besonders bei Kindern.
Gelegentlich kommt es bei Erwachsenen zu schwereren und länger anhaltenden Krankheitsbildern
(bis zu einigen Monaten). Dauerschäden treten nicht auf. Die Diagnose wird durch Blutuntersuchungen
auf Leberzellfermente und spezifische Antikörper gesichert. Die Übertragung erfolgt faekal-oral.
Das Virus wird vorwiegend über verunreinigte Nahrung und Trinkwasser aufgenommen, besonders häufig
über Muscheln, Austern und Krebstiere, aber auch über Milch, kaltes Fleisch und andere Speisen.


HEPATITIS B


Diese Viruserkrankung der Leber ist weltweit verbreitet, besonders in tropischen Ländern.
Die Inkubationszeit liegt zwischen 2 Wochen und 6 Monaten. Die Krankheit beginnt mit
Grippegefühl, Fieber, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen.
Nach einigen Tagen wird der Urin dunkel, der Stuhl hell, es kommt zur Gelbsucht
(zuerst im Weiß der Augen bemerkbar). Der weitere Verlauf ist unterschiedlich.
Die Krankheitsdauer liegt nicht unter 4 Wochen. In ca. 10 % der Fälle rechnet
man mit Komplikationen, schweren oder chronischen Verläufen, vereinzelt mit Dauerschäden.
Infektiös sind Blut und andere Körperflüssigkeiten von Erkrankten und Virusträgern
(in Mitteleuropa 0,1 - 0,5 %, in einzelnen tropischen Ländern über 20 % der Bevölkerung).
Die Übertragung erfolgt über entsprechende Kontakte; Bluttransfusionen, unsterile Spritzen,
Nadeln und Instrumente (z.B. bei unqualifizierten medizinischen Eingriffen,
Drogenabhängigen, Tätowierungen) sowie beim Geschlechtsverkehr.


HISTOPLASMOSE

Pilzerkrankung der Lunge, die meist unbemerkt oder mit leichtem Fieber, Husten
und Brustschmerzen verläuft. Schwere Erkrankungen kommen vorwiegend bei abwehrgeschwächten
Personen vor. Die Infektion erfolgt durch Einatmen von Sporen, vor allem in der
Nähe von Vögeln (Hühner!) und Fledermäusen. Die Begehung von Höhlen ist ein entsprechendes Risiko.
Die Inkubationszeit beträgt ca. 10 Tage. Diagnose durch Pilznachweis und Blutuntersuchung.


HYDATIDEN-KRANKHEIT

siehe unter Echinococcose, cystische


INFLUENZA (Grippe)

Im Gegensatz zu den häufigen banalen Erkältungsinfekten ist die echte Grippe eine
ernstzunehmende Viruskrankheit, die sich in epidemischen Wellen jährlich mit
unterschiedlichen Schwerpunkten weltweit ausbreitet. Die Inkubationszeit beträgt
wenige Tage. Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch durch
Tröpfcheninfektion über die Luft. Symptome sind Fieber, Kopf-, Glieder-,
Hals- und Brustschmerzen mit trockenem Husten. Bisweilen kommt es zu Übelkeit und Erbrechen.
Die Krankheit dauert bis zu einer Woche, die Rekonvaleszenz mit allgemeiner
Abgeschlagenheit kann sich jedoch über einige Wochen hinziehen.
Häufigste Komplikation ist eine Lungenentzündung. Gefährdet sind besonders ältere Menschen.


INNERE LEISHMANIASE

siehe unter Kala-Azar


JAPANISCHE ENCEPHALITIS

Diese Virusinfektion, die gebietsweise in Südostasien auftritt, kann zu einer schweren
Hirn- und Hirnhautentzündung führen. Symptome sind hohes Fieber, starke Kopfschmerzen,
Nackensteifigkeit, Lähmungserscheinungen, Verwirrtheit., Bewußtlosigkeit.
Todesfälle (ca. 30 %) und Dauerschäden sind möglich.
Die Übertragung erfolgt durch nachtaktive Stechmücken auf dem Lande.


KALA - AZAR (Innere Leishmaniase)

Diese durch Einzeller (Leishmanien) verursachte Infektion führt besonders bei
immungeschwächten Personen zu einer schleichend beginnenden, chronisch
verlaufenden Erkrankung mit Fieber, Leber- Milzvergrößerung, Gewichtsverlust und
allmählichem Kräfteverfall. Erregerreservoire sind kranke Menschen, vor allem aber Hunde,
von denen die Übertragung durch kleine, nachtaktive Stechmücken
(Phlebotomen, "Sandfliegen") erfolgt. Keine direkte Ansteckung von Mensch zu Mensch.
Die Inkubationszeit kann mehrere Monate betragen.
Diagnose durch Parasitennachweis und Blutuntersuchung in Spezial-Labors.


KINDERLÄHMUNG

siehe unter Poliomyelitis


LEBEREGEL, KLEINER (Clonorchis, Opisthorchis)

Die erwachsenen kleinen Egel leben bis zu 20 Jahre in den Gallengängen der Leber.
Oft bleiben sie unbemerkt, bei stärkerem Befall kann es zu Gallenwegsentzündungen
mit Fieber und Bauchschmerzen, Gallensteinen mit Koliken, gelegentlich zu Gelbsucht kommen.
Der Mensch infiziert sich durch Aufnahme der Larven mit rohen Süßwasserfischen in Endemiegebieten.
Diagnose durch Ei-Nachweis im Stuhl.


LEGIONÄRSKRANKHEIT

Es handelt sich um eine grippe-ähnliche Erkrankung mit Fieber, Husten und Lungenentzündung,
die z.T. schwer verläuft. Betroffen sind vorwiegend Männer über 40 Jahre. Das individuelle Risiko ist gering,
die Krankheit tritt gewöhnlich in Form von kleinen Ausbrüchen in Hotels oder Krankenhäusern auf.
Die Übertragung erfolgt durch Tröpfcheninfektion vornehmlich über Klimaanlagen, Kühlsysteme,
Duschen und Wasserleitungen, nach bisherigen Kenntnissen nicht von Mensch zu Mensch.
Die Inkubationszeit beträgt 2-10 Tage. Diagnose durch Bakterien-Nachweis im Sputum oder Blutuntersuchung.


LEPRA (Aussatz)

Chronische bakterielle Allgemeinerkrankung mit Hauterscheinungen und Nervenschäden,
die in einigen tropischen Ländern unter der einheimischen Bevölkerung noch weit verbreitet ist.
Die Übertragung ist nicht genau bekannt, setzt jedoch einen längeren, engen Kontakt mit einem
ansteckungsfähigen Kranken voraus. Das Risiko für einen Reisenden ist daher minimal,
auch bei gelegentlicher Begegnung mit Leprösen. Die Diagnose erfordert spezielle
Untersuchungstechniken. Chemotherapie mittels Langzeitmedikation unter ärztlicher Überwachung ist möglich.


LEPTOSPIROSE

Bakterielle Infektion, die über kleine Hautverletzungen aus schmutzigen
Binnengewässern oder feuchtem Erdreich, das mit Ausscheidungen von Ratten
oder Mäusen kontaminiert ist, erworben wird. Die Inkubationszeit liegt zwischen
einigen Tagen und 3 Wochen. Die Krankheit beginnt mit hohem Fieber,
Allgemeinerscheinungen und Gelenkschmerzen. Nach vorübergehender Besserung
kann es in der 2. Woche zu einer Hirnhautentzündung oder zu einer Gelbsucht
mit lebensbedrohlicher Nierenstörung und Blutungsneigung kommen.
Die Diagnose erfolgt über Blutuntersuchungen.


LOA - LOA (Calabar-Schwellung)

Hierbei handelt es sich um einen 3-7 cm langen, fadenförmigen Rundwurm, der unter der
Haut umherwandert ("Wanderfilarie") und zu vorübergehenden, teigigen Schwellungen mit
Spannungsgefühl und Juckreiz führt, die nacheinander an verschiedenen Körperregionen
(meist Arme, Gesicht) auftreten können. Gelegentlich wird der Wurm unter der Haut sichtbar.
Die Larven gelangen ins Blut und werden von tagaktiven Bremsen aufgenommen, die die
Krankheit weiterverbreiten. Sie setzt gewöhnlich einen langen Aufenthalt im Endemiegebiet
voraus und betrifft vorwiegend Einheimische. Eine direkte Übertragung von Mensch zu Mensch
ist nicht möglich. Die Inkubationszeit kann viele Monate betragen. Diagnose mittels
Blutuntersuchung und Behandlung durch Spezialisten (Tropenmediziner).


LYME - KRANKHEIT

Infektion durch Bakterien (Borrelien), Übertragung durch Zecken.
Nach 2-4 Wochen kommt es unter leichten grippalen Begleiterscheinungen zu
einer Rötung und leichten Schwellung in der Umgebung der Stichstelle,
später können Gelenkbeschwerden, Hirnhautreizung und Nervenlähmungen auftreten.
Diagnose durch Blutuntersuchung. Neue Erkenntnisse zu Lyme!


MADURAFUSS (Mycetom)

Starke Schwellung mit Hautläsionen und eitrigen Absonderungen meist eines Fußes.
Die Erkrankung findet sich bei Barfußgehern in ländlichen Trockengebieten der Tropen
und Subtropen. Erreger sind verschiedene Pilze und Bakterien. Sie gelangen über
Stichverletzungen durch Domen, Stacheln o.ä. unter die Haut und breiten sich im Gewebe aus.
Die Inkubationszeit kann mehrere Monate betragen.
Diagnose und Behandlung erfordert Maßnahmen durch Spezialisten.


MALARIA

Malaria wird durch einzellige Parasiten (Plasmodien) verursacht und durch bestimmte
Stechmücken (Anophelen) übertragen. Leitsymptom ist Fieber, begleitet von
Kopf- und Gliederschmerzen mit starkem Krankheitsgefühl. Schüttelfröste und
Schweißausbrüche können vorkommen. Die "bösartige" Malaria (tropica) hat eine
Inkubationszeit von 7-12 Tagen. Sie kann rasch zu lebensbedrohlichen Zuständen
mit Koma, Nierenversagen und Schock führen. Die "gutartige" Malaria (tertiana)
kann nach 9-16 Tagen auftreten, bisweilen noch bis zu einem Jahr nach der
Rückkehr Spätere Rückfälle sowie eine dritte Art (Malaria quartana) sind extrem selten.
Die Diagnose wird während der akuten Erkrankung durch den mikroskopischen
Parasitennachweis im Blut gesichert, nachträglich kann sie noch durch spezielle
Antikörperuntersuchungen geführt werden. Trotz zunehmender Resistenzprobleme
ist die Malaria bei rechtzeitiger Behandlung heilbar.


MALTAFIEBER

siehe unter Brucellose


MEDINAWURM (Guineawurm, Dracunculus)

Der fadenförmige Wurm, dessen Weibchen bis 1 m lang wird, lebt im Unterhautgewebe und durchbohrt
die Haut von innen zur Eiablage. An diesen Stellen (meist Füße, Beine) entstehen kleine,
eitrige, schwer heilende Geschwüre. Vorübergehend können Allgemeinerscheinungen wie Fieber,
Übelkeit, allergische Hautausschläge auftreten. Die Infektion, die weitgehend auf die
einheimische Bevölkerung beschränkt ist, erfolgt durch Aufnahme der Larven mit Trinkwasser
aus offenen Brunnen oder Wasserstellen, die von infizierten Menschen betreten werden.
Die Entwicklung der Larven geht über kleine Wasserkrebse.
Eine Ansteckung von Mensch zu Mensch ist nicht möglich.
Diagnose und Behandlung durch Spezialisten (Tropenmediziner).


MENINGOKOKKEN - MENINGITIS (epidemische Genickstarre)

Diese Bakterien können nach einer Inkubationszeit von 3-4 Tagen zu einer gefährlichen
Hirnhautentzündung führen. Die Krankheit beginnt plötzlich mit hohem Fieber,
starken Kopfschmerzen und Nackensteife. Bewußtseinstrübung, punktförmige Hautblutungen
und Schock sind alarmierende Zeichen einer Allgemeininfektion und immer lebensbedrohlich.
Die Krankheit tritt in gewissen Abständen endemisch auf. Die Übertragung erfolgt
durch Tröpfcheninfektion über die Atemwege.
Die Diagnose kann durch den Bakteriennachweis gesichert werden.


MILBEN - FLECKFIEBER

siehe unter Tsutsugamushi-Fieber


MILZBRAND (Haut-Milzbrand)

Milzbrandbazillen führen nach einer Inkubationszeit von 2-3 Tagen zu einer
kleinen Hautrötung mit schwarzem Zentrum, aus der sich in den folgenden Tagen
ein Karbunkel mit ausgedehnter Umgebungsreaktion, örtlichen Lymphknotenschwellungen
und fieberhaften Allgemeinerscheinungen entwickelt. Lebensbedrohliche Komplikationen
sind möglich. Die Infektion erfolgt über kleine Hautverletzungen bei Umgang mit
Tieren (Wiederkäuern) oder deren Fellen. Ärztliche Behandlung (Antibiotikum) erforderlich.


MYCETOM

siehe unter Madurafuß


MYIASIS

siehe unter Hautmaden

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