Reisekrankheiten N-Z


Reisekrankheiten N-Z der Marcus-Apotheke in Viersen - Dülken


ONCHOZERKOSE

Die erwachsenen Würmer dieser Filarien-Art leben aufgeknäuelt in Knoten,
die bisweilen unter der Haut sichtbar und tastbar sind. Ihre Larven bewegen
sich in der Haut und verursachen starken Juckreiz und chronische Hautentzündungen.
Bei schweren Fällen können sie das Auge befallen und schädigen ("Flußblindheit").
Die Übertragung erfolgt durch kleine, tagaktive Stechmücken (Simulien, "blackflies"),
die in schnell fließenden Wasserläufen brüten. Die Inkubationszeit kann ein Jahr
oder mehr betragen. Die Krankheit setzt gewöhnlich einen längeren Aufenthalt im
Endemiegebiet voraus und betrifft vorwiegend Einheimische, unter denen sie ein
großes medizinisches und soziales Problem darstellen kann. Diagnose durch Blutteste
und Nachweis der Würmer in der Haut oder in den Knoten. Behandlung durch Spezialisten (Tropenmediziner).


OPISTHORCHIS

siehe unter Leberegel, Kleiner


ORIENTBEULE

siehe unter Hautleishmaniase


OROYAFIEBER

siehe unter Bartonellose


PEST

Bakterielle Erkrankung von Nagetieren (Ratten) in bestimmten, meist abgelegenen
Gebieten (Naturherden), die durch Flöhe auf den Menschen übertragen werden kann.
3Inkubationszeit 2-6 Tage. Plötzlicher Beginn mit hohem Fieber,
schwerem Krankheitsgefühl und Schwellung einer Lymphknotengruppe (meist in der Leiste).
Lungenentzündung und Sepsis sind lebensbedrohliche Komplikationen.
Eine Übertragung von Mensch zu Mensch kann vorkommen und führte in früheren
3Jahrhunderten zu schwersten Epidemien. Heute beschränkt sich die Erkrankung
auf Einzelfälle oder kleinere Ausbrüche in der Nähe von Naturherden. Diagnose durch Bakteriennachweis.


PHLEBOTOMUS - FIEBER

siehe unter Stechmücken-Fieber


POLIOMYELITIS (Kinderlähmung)

Diese Viruserkrankung findet sich noch in einer Reihe von altweltlichen Entwicklungsländern.
Die Ansteckung erfolgt auf faekal-oralem Weg. Die Inkubationszeit beträgt 7-14 Tage.
Anfangssymptome sind Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit,
Erbrechen und Verdauungsstörungen, da sich das Virus zunächst im Darm vermehrt.
Über die Blutbahn kann es an das Nervensystem gelangen, wo es in etwa 1 von 100 Fällen
Lähmungen verursacht. Dieses Risiko steigt mit dem Alter, es ist geringer bei Kindern,
höher bei Erwachsenen. Die Diagnose wird durch Antikörper im Blut oder Virusnachweis
im Liquor oder Stuhl gesichert. Die Patienten sind im Anfangsstadium infektiös und
sollten isoliert werden. Besondere Vorsicht ist mit den Ausscheidungen (Stuhl) bis zu 6 Wochen geboten.


Q - FIEBER

Grippe-ähnliche bakterielle Erkrankung mit hohem Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen,
schwerem Krankheitsgefühl, Lichtscheu, Husten, bei älteren Menschen nicht selten durch
Lungen- und Herzmuskelentzündung kompliziert. Im allgemeinen ist der Verlauf gutartig,
die Rekonvaleszenz verzögert. Erreger-Reservoire sind Tiere, bes. Rinder, Schafe, Ziegen,
unter denen die Krankheit durch Zecken übertragen wird. Der Mensch infiziert sich durch
Inhalation von tierischen Ausscheidungen über die Atemwege, selten durch infizierte Milch,
Zeckenstich oder von Mensch zu Mensch. Inkubationszeit 2-4 Wochen. Diagnose durch Blutuntersuchung.


RÜCKFALLFIEBER

Bakterielle Infektion (Borrelien), die durch Zecken oder Läuse übertragen wird.
Inkubationszeit 4-18 Tage. Die einzelnen Fieberphasen, die mit Kopf- und Gliederschmerzen
einhergehen, dauern 2-7 Tage, die fieberfreien Intervalle können einige Tage bis 3 Wochen betragen.
Diagnose durch Erregernachweis aus dem Blut.


RUHR, BAKTERIELLE (Shigellose)

Nach einer Inkubationszeit von 2-3 Tagen verursachen Ruhrbakterien (Shigellen) blutige Durchfälle,
die unter krampfartigen Schmerzen entleert werden, verbunden mit Fieber (besonders bei Kindern)
und allgemeinem Krankheitsgefühl. Die Übertragung erfolgt durch kontaminierte Nahrung oder Trinkwasser.
Die klinische Diagnose kann durch Bakteriennachweis im Stuhl (Kultur) gesichert werden.


RUNDWÜRMER DES DARMES

Diese Darmparasiten sind meist harmlos und verursachen nur bei stärkerem Befall Beschwerden.
Einige können bei empfindlichen Personen zu allergischen Hauterscheinungen führen.
Spulwürmer machen bes. bei Kindern manchmal Bauchschmerzen, selten einen Darmverschluß.
Madenwürmer (Oxyuren) führen zu Juckreiz am After mit entzündlicher Hautreizung in der Umgebung.
Die Infektion erfolgt durch Aufnahme von Wurmeiern mit der Nahrung, z.B. rohe Früchte, Salate, Gemüse,
die zuvor mit menschlichen Fäkalien gedüngt oder sonstwie verunreinigt sind.
Die Verbreitung der Madenwürmer wird durch mangelhafte Hygiene insbesondere unter Kindern begünstigt.
Die ca. 1 cm langen, fadendünnen Würmer sieht man am besten abends in der Umgebung des Afters.
Spulwürmer sind 20-30 cm lang und gehen gelegentlich mit dem Stuhl ab. Ansonsten wird die Diagnose
mikroskopisch durch den Ei-Nachweis erbracht, der häufig ein Zufallsbefund bei Routineuntersuchungen ist.


SCHLAFKRANKHEIT

Erkrankung durch Einzeller (Trypanosomen), die nur im trop. Afrika vorkommt.
Übertragung durch Tsetsefliegen in abgelegenen Regenwaldgebieten, Savannen, Galeriewäldem von Flüssen,
+Tierreservaten und Rinderfarmen. Die Krankheit tritt in Einzelfällen oder kleinen Ausbrüchen unter der
einheimischen Bevölkerung auf. Touristen sind kaum gefährdet, ein gewisses Risiko besteht bei Wildtierjagden
in Endemiegebieten. Der Stich der Tsetsefliege verursacht eine schmerzhafte Schwellung, die normalerweise
nach 24 Stunden abklingt. Bleibt sie über mehrere Tage oder Wochen entzündet und vergrößern sich die örtlichen
Lymphknoten, muß sofort ein Arzt aufgesucht werden. Unbehandelt verläuft die Krankheit weiter mit unregelmäßigem Fieber,
Allgemeinerscheinungen und Befall innerer Organe. Nach Monaten kommt es zu einer chronischen Hirnentzündung
mit Persönlichkeitsveränderungen, Verwirrtheitszuständen, Kräfteverfall und Todesfolge. Die Erreger lassen
sich anfangs an der Stichstelle, später in Lymphknoten, Blut oder Liquor nachweisen.


SHIGELLOSE

siehe unter Ruhr, Bakterielle


STECHMÜCKEN-FIEBER (Phlebotomus-Fieber)

Häufige, harmlose Viruserkrankung, die durch kleine Stechmücken (Phlebotomen, "Sandfliegen") übertragen wird.
Nach einer Inkubationszeit von 3-4 Tagen kommt es zu einem grippe-ähnlichen Krankheitsbild mit
Fieber, Kopf-, Augen-, Muskel- und Gelenkschmerzen, das innerhalb einiger Tage spontan abklingt ("Dreitage-Fieber").
Selten entwickelt sich eine Hirnhautbeteiligung.


TETANUS (Wundstarrkrampf)

Tetanusbakterien können bei Wunden jeder Art, auch bei Bagatellverletzungen,
in die Haut gelangen. Besonders gefährdet sind mit Straßenstaub oder Erdreich
verschmutzte Wunden und Tierbisse. Die Erreger sondern ein Gift ab, das nach einer
Inkubationszeit von 1-2 Wochen (die Wunde ist meist schon verheilt) zu schweren,
schmerzhaften Muskelkrämpfen und Lähmungen mit Todesfolge führen kann.
Die Diagnose wird aus den klinischen Symptomen gestellt.


TOLLWUT

Viruserkrankung von Tieren, die gelegentlich auf den Menschen übertragen wird und
immer tödlich endet. Die Inkubationszeit liegt in der Regel zwischen 1-3 Monaten.
Infektiös ist der Speichel eines tollwütigen Tieres, und zwar 3-5 Tage vor Ausbruch
der Symptome bis zu seinem Verenden nach 7-1 0 Tagen. Der Mensch infiziert sich
durch Bißverletzungen, meist von Hunden und Katzen, aber auch durch Einbringen von
deren Speichel in verletzte Hautstellen oder unverletzte Schleimhäute (Augen).
Die Krankheit beginnt beim Menschen mit Schmerzen und Kribbeln im Bereich der meist
bereits verheilten Bißstelle und führt über Krämpfe, Erregungszustände und Lähmungen innerhalb von 2 Wochen zum Tod.


TOXOCARIASIS

Toxocara ist ein Spulwurm von Hunden und Katzen, der beim Menschen nur sehr selten Probleme macht.
Wenn mit dem Tierkot ausgeschiedene Wurmeier verschluckt werden (Kinder!), können die Larven im
menschlichen Körper umherwandern, verschiedene Organe sowie das Auge befallen und zu unterschiedlichen
Beschwerden führen. Die Diagnose und Behandlung ist nicht einfach und erfordert meist einen Spezialisten.


TRICHINOSE

Die Infektion mit diesem Rundwurm erfolgt durch Aufnahme der Larven mit rohem Fleisch,
vorwiegend vom Schwein, aber auch von einer Reihe von Wildtieren. Nach 1-2 Tagen beginnt
die Erkrankung mit Durchfall und Erbrechen. Einige Tage später kommt es zu Fieber,
starken Muskelschmerzen und allergischen Hauterscheinungen. Typisch ist ein aufgedunsenes
Gesicht mit roten Augen. Das schwere Krankheitsbild klingt unbehandelt im Verlauf von ca. 6 Wochen ab.
Organkomplikationen sind möglich. Die Krankheit kommt weltweit in kleineren oder größeren Ausbrüchen vor, ist bei uns durch gesetzliche Fleischbeschau selten. Diagnose durch klinische Symptome

und Blutuntersuchung. Medikamentöse Behandlung ist möglich.


TSUTSUGAMUSHI - FIEBER (Milben-Fleckfieber)

Erkrankung durch Bakterien (Rickettsien), die durch Milben übertragen wird.
Nach 10- 1 2 Tagen entwickelt sich an der Stichstelle eine kleine Entzündung
mit schwarzer Kruste. Gleichzeitig schwellen die benachbarten Lymphknoten an,
es kommt zu Fieber, Kopfschmerzen und fleckförmigem Hautausschlag.
Schwere Verläufe mit Hirnentzündung sind möglich. Die Milben, die normalerweise
an Tieren saugen, befallen den Menschen z.B. bei Buschwanderungen in endemischen Gebieten.
Die Infektion ist bei Touristen sehr selten. Diagnose durch klinische Symptome und Blutuntersuchung.


TUBERKULOSE

Die Tuberkulose, bei uns heute eine seltene Erkrankung, ist in Entwicklungsländern noch weit verbreitet.
Die Inkubationszeit kann mehrere Monate betragen. Die Übertragung erfolgt meist durch Tröpfcheninfektion
aus dem Sputum infizierter Personen, gelegentlich auch über infizierte Kuhmilch. Die Ansteckungsgefahr ist
nicht sehr groß, gewöhnlich erfordert sie längeren Kontakt mit einem Kranken. Typische Zeichen für eine
Lungentuberkulose sind anhaltender Husten, Fieber, Schweißneigung, Appetitverlust und Gewichtsabnahme.
Gelegentlich gibt es schwere, akute Verläufe sowie Befall anderer Organe, z.B. der Hirnhäute.


TYPHUS

Typhusbakterien werden mit verunreinigter Nahrung und Trinkwasser aufgenommen.
Nach einer Inkubationszeit von ca. 2 Wochen entwickelt sich hohes Fieber
mit schwerem Krankheitsgefühl und Lethargie, das unbehandelt mehrere Wochen anhalten kann.
Komplikationen wie Darmblutung und Bauchfellentzündung können tödlich verlaufen.
Beim "Paratyphus" handelt es sich um verwandte Erreger, die ein ähnliches, meist etwas milderes Krankheitsbild hervorrufen.
Die Diagnose ist aus dem Blut, später aus dem Stuhl zu sichern.


WUCHERERIA

siehe unter Filariose


WUNDSTARRKRAMPF

siehe unter Tetanus


ZECKENBISSFIEBER


Hierbei handelt es sich um Krankheiten, die in verschiedenen Teilen der Welt von
unterschiedlichen Bakterien (Rickettsien) verursacht und durch Zecken übertragen werden.
Die Inkubationszeit liegt zwischen 3 und 14 Tagen. Häufig entwickelt sich an der
Einstichstelle eine Entzündung mit schwarzer Kruste. Weitere Symptome sind Fieber,
Kopfschmerzen, Lichtscheu, Lymphknotenschwellungen sowie nach 3-5 Krankheitstagen ein
fleckförmiger Hautausschlag. Schwere Verlaufsformen mit punktförmigen Hautblutungen
und Hirnentzündung finden sich in den USA ("Rocky Mountains Spotted Fever"),
vornehmlich in den Südatlantik-Staaten (Nord- und Süd-Carolina, Georgia, Virginia)
sowie in Kansas und Oklahoma. Gefährdet sind besonders Abenteuer-Reisende,
die im Freien übernachten. Diagnose durch klinische Symptome und Blutuntersuchung.


ZECKENENZEPHALITIS, EUROPÄISCHE

Bei dieser zeckenübertragenen Virusinfektion kann es 1-2 Wochen nach dem Stich
zu einem grippalen Krankheitsbild kommen. In einem Teil der Fälle folgen nach kurzem,
beschwerdefreien Intervall Komplikationen am Gehirn (Enzephalitis, Meningitis),
die sich in starken Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit, Verwirrtheit oder Bewußtseinsverlust
äußern und mit Fieber einhergehen. Die Übertragung erfolgt im Frühjahr und Sommer
("Frühsommer-Meningoenzephalitis", FSME). Hauptverbreitungsgebiete liegen in Süddeutschland
(Württemberg, Bayern) sowie Teilen von Osterreich, der Schweiz, Skandinavien und Osteuropa.
Verwandte Viren finden sich vereinzelt auch im östlichen Sibirien und dem angrenzenden China.
Gefährdet sind vor allem Personen, die in Beruf und Freizeit Zecken exponiert
sind (Aufenthalt in Wäldern, Auen, Wiesen). Das Risiko ist insgesamt gering,
da selbst im Hauptverbreitungsgebiet nur jede 50. bis 1 00. Zecke Virusträger ist und
nur ein kleiner Teil der Infektionen beim Menschen angeht. In Einzelfällen wurden
Virusübertragungen durch infizierte Milch, besonders von Schafen und Ziegen, beobachtet.
Da die Erkrankung zu Todesfällen und Dauerschäden führen kann, ist sie trotz ihrer Seltenheit emstzunehmen.
Die Diagnose kann durch eine Blutuntersuchung gesichert werden.

siehe unter Hautmaden

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